10 Fragen und Antworten zum VG-WORT-Rahmenvertrag zu § 52a UrhG

Ab dem 1. Januar 2017 wird die Nutzung von Auszügen aus urheberrechtlich geschützten Textwerken an Hochschulen gemäß § 52a UrhG durch einen Rahmenvertrag zwischen der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) neu geregelt. An die Stelle der bisher von den Ländern bezahlten Pauschalvergütung tritt eine Abrechnung auf der Basis tatsächlicher Nutzungen an den einzelnen Hochschulen.

Zahlreiche Hochschulen haben bereits erklärt, dem neuen Rahmenvertrag nicht beitreten zu wollen. Dabei wird vor allem mit dem zusätzlichen Aufwand argumentiert, den die neue Einzelabrechnung mit sich bringe. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels stellt in 10 Fragen und Antworten die Argumentation der Hochschulen zum Unirahmenvertrag zwischen KMK und VG WORT auf den Prüfstand:

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